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KONZEPTIONELLE THEMEN
Deine In-House Schulungen
Konzeptionelle Themen
Offene oder teiloffene Konzepte laden Kinder ein, eigene Wege zu gehen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für ihr Tun zu übernehmen. Doch genau das stellt Teams oft vor Fragen: Wie gelingt es, Freiräume zu schaffen, ohne Orientierung zu verlieren? Und was braucht es, damit sich Kinder sicher, gesehen und begleitet fühlen? Erfahrt, wie ihr die (teil-)offene Arbeit effektiv umsetzt, um die Entwicklung der Kinder zu fördern. Beginnt mit den Grundlagen dieser pädagogischen Methode und versteht ihre Bedeutung im Kontext der Entwicklungspsychologie. Lernt, wie ihr durch sorgfältige Planung und Strukturierung sowie effektives Ressourcenmanagement eine anregende Lernumgebung schafft. Ihr vertieft euer Wissen über die Rolle der Erzieher in der Interaktion und Bindungsbildung, um die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Kinder zu stärken. Anhand von Fallstudien erkennt ihr praktische Anwendungen und Auswirkungen der (teil-)offenen Arbeit in der kindlichen Entwicklung.
Wenn Babys auf Vorschulkinder treffen, entstehen besondere Momente – voller Dynamik, Spannung, Fürsorge und Lernen voneinander. Altersgemischte Gruppen fordern uns heraus, bringen aber auch ein großes Entwicklungspotenzial mit sich – für Kinder und für das pädagogische Miteinander im Team. Erforscht, wie ihr Kinder verschiedener Altersstufen in der KiTa optimal unterstützt. Ihr lernt pädagogische Ansätze kennen, die speziell auf die Altersmischung ausgerichtet sind, und versteht die Bedeutung von Spiel und Interaktion für jede Altersgruppe. Entdeckt, wie ihr die Entwicklung von Babys, Kleinkindern und Vorschulkindern gezielt fördert und die Betreuung sowie Förderung auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes abstimmt. Das pädagogische Team spielt dabei eine zentrale Rolle, um Herausforderungen zu meistern und die Chancen der Altersmischung zu nutzen. Praktische Tipps aus der Praxis geben euch zusätzlich wertvolle Einblicke in den KiTa-Alltag.
Kinder wollen mitreden, mitgestalten und mitentscheiden – doch wie viel Partizipation ist möglich, wo liegen ihre Grenzen und wie setzen wir sie im Alltag konkret um? In dieser Fortbildung erfahrt ihr, warum echte Beteiligung weit über einfache Entscheidungsfragen hinausgeht und welchen Einfluss sie auf die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und sozialer Kompetenz hat.
Wir beleuchten praxisnahe Ansätze, um Partizipation in eurer Einrichtung zu stärken, und reflektieren, wo ihre natürlichen Grenzen liegen. Ihr lernt Methoden kennen, um bestehende Partizipationsstrukturen zu intensivieren und neue Möglichkeiten für kindliche Mitbestimmung zu schaffen – immer im Einklang mit den pädagogischen und organisatorischen Rahmenbedingungen.
Regeln geben Orientierung, Struktur und Sicherheit – aber wann sind sie wirklich sinnvoll, und wann stehen sie Kindern eher im Weg? In dieser Fortbildung setzen wir uns intensiv mit dem Regelmanagement in der pädagogischen Praxis auseinander. Ihr reflektiert eure eigene Haltung zu Regeln und Autorität und analysiert, welche Regeln wirklich notwendig sind und welche überdacht werden sollten.
Ihr lernt Strategien kennen, um Regeln flexibel und situationsgerecht anzupassen, ohne dabei die pädagogische Struktur zu verlieren. Zudem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Kinder aktiv in den Regelprozess eingebunden werden können, sodass sie Regeln nicht als starre Vorgaben, sondern als sinnvolle Orientierungshilfe erleben.
Die Reggio-Pädagogik ist keine Methode, sondern eine Haltung: Sie sieht das Kind als aktiven Mitgestalter seiner eigenen Bildung – neugierig, kreativ und voller Ausdruckskraft. Wer Reggio lebt, begleitet statt zu steuern, stellt Fragen statt Antworten zu geben und schafft Räume, die zum Forschen einladen. In dieser Fortbildung taucht ihr in die Grundprinzipien der Reggio-Pädagogik ein. Ihr entdeckt, wie der Raum als „dritter Erzieher“ wirkt, wie Projektarbeit aus den Interessen der Kinder wächst und wie Partizipation im Alltag spürbar wird. Ästhetische Bildung und kreative
Prozesse stehen dabei ebenso im Fokus wie der professionelle Umgang mit Beobachtung und Dokumentation. Auch die Elternarbeit spielt eine zentrale Rolle – als vertrauensvolle Bildungspartnerschaft, die Austausch fördert und gemeinsame Verantwortung ermöglicht. Diese Fortbildung lädt euch ein, Haltung weiterzudenken, neue Impulse aufzunehmen und Bildung als kreativen Prozess zu verstehen – geprägt von Beziehung, Ausdruck und echtem Interesse am Kind.
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